Hucky und Tina Roth
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  BÜLDA BIS 30.7.2016
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31.01.    ca.1.400 hm Rometerspitz (kärntnerisch Romaten) 2.695 m
                  Ausgangspunkt: Mallnitz, Ende Tauerntal – Stockerhütte

Seemannwand im Pöllatal, wir kommen – na doch nix – in  Hospitale Drava (Spittal a.d.Drau) is de Nebelsuppn meterdick, Hochnebel zaach und bis zum Boden. Es treibt Tina und mich weiter aufe und ume noch Westen, noch Mallnitz. De Romaten geht immer – oder? Parkplatz im Tauerntal ist fast „ausgebucht“– um ca. Zehne (10:00 Uhr) beginnt die Aufwärmphase Richtung Jamnighittn – Puls im Relaxbereich, oba noch 10 Minuten – was ist denn jetzt los – der Nebel wird fetta, der Puls – jo wo laaft denn der hin  (just for fun – schaut doch onders aus). Na, na – a bißl a challange muas scho sein – meint de Gattin! Unter dem Motto „Nebel tief – Puls hoch“ jumpen wir Richtung Gipfel und endlich – knapp unterm Bockriegel wirds  über uns heller, Zartblau blinzelt durch die lichten Wolkenfetzen und im Nu stehen wir in gleisender Sun. Überdrüber – a Paradies von Pulver und Gipfeln tuat sich auf (eh klor – fir so braaaave Leitlan). Bis zum Gipfelkreuz ein Genuss, a Augenschmaus -  eine  Spitzkehre reiht sicht auf die nächste – a Foto und wieder a Foto – de Minus vergehn, es wird fost wohlig worm und am Gipfel – rundherum a unzählige Parade an Zacken, Schaumrollen und a irrsinns Vorfreude auf’n „Pauda“ zum obesurfen. Wir kenntn schrein. Jedenfolls olls besser  wia unten im nebel- und  wohlplakatständergeschwängerten  difusen „Klogenfurt“.

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25.01.    ca. 1.200 hm Schitour Stern 2.497 m

                  Ausgangspunkt: Rennweg, St. Peter – Holzbrücke am Ortsrand


Text und Melodie: Nik P. + Hucky R.

Petrus erbarmte sich unser zwei – Traumwetter und a bissl Neuschnee treiben uns hinauf nach Oberkärnten, die erste Stund durchs Wolfbachtal immer leicht ansteigend, donn bei den Almen stellts sich steil auf800 Hm gegn an Himmeloba bei dem Wetter: Sonnenstrahlen bündelweiß, die Händ worm – also gor nix kolt und a Aussicht – fost bis Köttmannsdorf – olles ka Problem. Am Gipfel wia im Bilderbuch – heute mit regenerativer Pause,  zwa, drei Bussalan und an, zwa Riegl.

Und wia obe?
Teil 1
– die ersten 300 Hm  windgepresst, Blettlpulva – Stilnoten (wie in der Schul – a 5er);

Teil 2

geile Pulverschwing in den Rinnen und bis zur Alm a klassischer Hochwold Super G
Teil 3

Forst und Almweg, teils wedelnd (ha,ha) – teils krompfender Pfluag.
Resümee: Suprig!


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17.01.    1.400 hm Schitour Forcella di Riofreddo 2.240 m

                  Ausgangspunkt: Riofreddo, an der kleinen Kirche

„SCHARTE ZUM KALTEN WASSER“ – 2. Versuch. Heute nix Sibirien – um die Null Grad und  finest Powder  - 15-20 in Zentimetern, das ist quasi ein Skitourengeherauftrag. Ich hab mich  diesmal für Stecken der Marke „Bambus brutal“ entschieden (geschmeidig und stylisch) nachdem letzten Sonntag meine Karbonleichtdesignerbriegl ihren Geist schon nach 10 Minuten aufgaben. Diesmal passt alles - Neuschnee, Stimmung, Erwartung und wir sind „sono solo due – zwa Rothis – gonz allan – mit einem Wort:  Halleluja!
Ca. 1000 Hm sind zum Spuren – wechseln im 15 Minuten Takt – die technische  Challange ist ein botanischer Steilaufschwung  (ca. 150 Hm) mit Stauden, Lawinenknollen und abwechselnden, bauchtiefen Pulverhindernisssen. Danach erwartet uns ein freies paradiesisches Kargelände – immer steiler hinaufziehend bis zu einer richtig schmalen und engen „Düse“. Die letzten Meter im Zick-Zack Kurs, getrieben von einer Spitzkehre zur nächsten. Bei einem markanten Stan, sprich Felsblock – ca. 50 m unterm Ausstieg ist`s vollbracht. Weiter? Den Ausstieg schenken wir uns – die Stöcke  flutschen bis zum Handgelenk in den Neuschnee. Na – zu happig – da ist einfach der eine oder andere Zentimeter Neuschnee zuviel und die Vorfreude auf den swinging Downhill zu groß.
Ich kann nur sagen – die Schwünge, der Pulverrausch und dos „Gschraa“ from  my wife Christin Red – von oben bis nach Riofreddo
es war ein einzigartiger Skitourentag, Markethe red devils from Klätschenfört.

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18.01.    1.000 hm
Begunjscica 1.998 m
                  Ausgangspunkt: Loibltunnel, Duty Free rechts

Der Wetterfrosch dürfte wohl am „Ball der Regenmacher“ getanzt und die Schneebar leer gesof... haben. Schlechtwettereinbruch kam etwas hurtig – zuerst Wolken, Nebel und vor dem Gipfelausstieg war die Sicht gleich Null. Suchen und tasten uns zum Gipfel – Pause nix, heute abgesagt .  Sturmböen und Schneegraupel treiben uns an – Anorak, Sturmhaube, Brille putzen – sonst können wir gleich im Blindflug abheben, vor allem aufpassen dass nichts wegfliegt -  und nach 10 Minuten „stechen“ wir hinein. Hinein in eine Nebelwand, ein  weißes Loch – mehr war da nicht. Wohl – a  Gipfelbussi, a hassa Tee wer ma liaba gwesn – hallo, jo nix weitererzöhln!
Nur 10 Slowenen kämpften sich noch mit Pickel und Steigeisen vor uns vom Gipfel
knietief hinunter Richtung Lubejli – für uns wie lebendige, überdimensionierte Schnee-stangen – so konnten wir das GPS (sprich: Dschi-Bie-Ess, bedeutet so viel wie – wer sucht der findet), fein angewärmt im Rucksack lassen (bzw. im High Life Shop – wir haben ja noch keines: PS: Tina GebTag 25.12. / Hucky 2.8. – verstehts das!).
Finale Schwünge entlang der Piste - mit klitzekleinen, nadelstechenden Graupeln
auf unseren  samtigen, clinique und biotherme homme gepflegten Wangen – runden an „gschmackigen Tourentag“ ab. Nix wie ham – zu de ondren zwa.




10.01.       1.100 hm Nabois-Scharte 1.970 m


Mit Tina auf sibirischer Skitour (-15°), durch die Seisera –Waldweg-Hochwald-steil und extrem hart, ca. 400 Hm Botanik und Stauden pur, danach im weites traumhaftes Hochkar  umgeben vom Felsenmeer (Gamsmutterzug ´),  Rinne und Steigung gutmütig. Abfahrt oben pulvrig und lustige Schneegupfs. Unten Lawinenkegel, eisig happig und ruppig. Letzte Meter Hochwaldslalom und Bobbbahn.Tour der einsamen Herzen – sind ganz alleine unterwegs.



11.01.    350 hm Forcella die Riofreddo 2.240
m

Eskimos auf Skitour , a 16er Minus – ein feiner Hochzeitstag. Nach 10 Minuten bricht noch der Skistock – trotzdem taleinwärts bis zum Anfang der Kaltwasser-Scharte ist`s ok – nach 1 Stunde reichts – Umkehr.





11.01.       Eislaufen am Keutschacher See


Alternativprogramm wird aufgestellt:
1.50 h mit den langen Kufen und 20 cm Kerneis – es spiegelt und knirscht das Eis, ja  auch die Oberschenkel knirschen. Und der Tag – er ist gerettet.
 
Zeit wird's  
   
Spruch da Wochn  
  "Wenn du fliegen willst - musst du die Dinge
loslassen, die dich runterziehen!"
 
Insgesomt hobn schon soviele 63952 Besucher eine gschaut!